charts no. 8 // aufgekocht


ja die „klassiker“, nennen wir sie einmal so und setzen das wort in anführungszeichen, kommen wieder. warum und weshalb, obwohl sie keiner gerufen hat liegt wohl auf der hand: geld machen und kiddies das geld aus der tasche ziehen. ähnlich wie dem altersprüfung bei zigarettenautomaten ab 2007 sollte hier auch eine gehirnprüfung vorgenommen werden.

fangen wir an:

shanadoo – my samurai: klasse fast so gut wie kingkongdingdong. so schlecht, das gibt es schon nicht mehr. der aufguß von e-rotic, die ja gerne schüttelreime auf englisch dahergeträllert haben. ob nun die meloldie von „fred come to bed“ oder „fred don’t have sex with your ex“, ist egal, die klangen sowieso immer gleich, so wie alles aus der damaligen zeit. so ein schrott braucht die welt nicht.

fergie – london bridge: wieder so ein ding, es gibt ein stück und alle machen sten stil nach: hier wird also bei gwen stafani abgeschaut. das ist so toll als wenn drei leute hintereinander auf klo gehen, das spülen vergessen und das auch noch toll finden, weil jeder haufen anders riecht.

nelly furtado – maneater: unangehm im gehör ist mir die furtado ja schon immer. maneater ist ja auch schon ein weilchen alt. doch seitdem in einigen radiostationen dieses lied mit den furzrhythmus in der großen rotation als das beste von heute läuft ist es eben auf der hype liste.

das ist der rhythmus bei dem man manfurzt
[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]

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