Gewollte Arbeitslosigkeit zur Deckung von Infrastrukturproblemen?


Die guten Nachrichten der vergangenen Monate über sinkende Arbeitslosenzahlen lassen uns hoffen. Die Hiobsbotschaften über Stellenabbau bei Großkonzernen der letzten Monate eher nicht.

Ich möchte eine kühne These aufstellen: Könnte es sein, das die derzeit [i]hohe[/i] Arbeitslosigkeit auch gewollt sein könnte?

Das Nervensystem unserer Volkswirtschaft, die Straßen, sind jetzt schon überlastet. Weniger Arbeitsplätze verstärken die Abnutzung noch. Für Reparaturen ist kein Geld da. Für den dringenden Neubau von Straßen auch nicht. Und dann sind da noch die Umwelschützer, die den Wachtelkönig überall sehen. Wenn dieser Vogel wirklich so selten ist, wie kommt es dann, das er omnipräsent bei jeder Neubauvorhaben von Straßen ist?

Stellen sie sich vor, dass täglich eine Million Bürger mehr auf dem Weg zur Arbeit sind. Erschreckend, wenn nur die Hälfte das Auto nutzt. Dann ist das Zahlen für Hartz-IV kostengünstiger.

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