Neue Finanziers im Krieg der Geschlechter


Männer sind Schweine, das wissen „die Ärzte“, und jeder anständige Kerl weiß das auch. Genug betrogene Damen des weiblichen Geschlechts können ein Lied davon singen. Jahrelang wurde behauptet, Frauen wären die besseren Autofahrerinnen; leider vergaß man bei diesen Studien die Fahrleistung, was dann zu anderen Ergebnissen [url=http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/847/59788/]führt[/url]. (Frage mich, ob LKW-Kilometer da eingerechnet sind). Wenn Männer in die Disco gehen, interessieren sie sich meistens auch für das andere Geschlecht, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Statistik ist da eindeutig. Zwischen Männern und Frauen scheinen also gewisse Unterschiede zu bestehen, biologisch/historisch/sozial/sonstwie, was zumindest empirisch eindeutig verifizierbar ist.

In Deutschland kann aber nicht sein, was nicht sein darf, wie Spiegel-Online [url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-457053,00.html]berichtet[/url].

Wie vielleicht schon einige Leser von eraser.org vermutet haben, handelt es sich bei der Person, die sich hinter dem Pseudonym „sm4x“ verbirgt, um einen Teilnehmer des männlichen Geschlechts. Das hatte ich bis dahin nicht als besonders erwähnenswert gefunden, da ich andere Beiträge ja selbst auch nach Ihrem Inhalt bewerte und nicht nach dem Geschlecht des Autors. Sehr subjektiv natürlich, denn Schreibstile unterscheiden sich auch dem Geschlechte nach, wie man schon im Kindesalter [url=http://www.linse.uni-essen.de/linse/rezensionen/erstsemesterrezensionen/koenig.html]erkennen[/url] kann.

In Zeiten der Gleichmacherei dürfen solche Unterschiede zwischen den Geschlechtern aber keinesfalls zu Benachteiligungen führen, deswegen muß *alles* getan werden, um aus Unterschiedenen herrührende Nachteile einzuebnen. Koste es, was es wolle. Wenn man allein die Zahlenwerte in diesem Artikel zusammenrechnet, kommt man auf fast eine Viertelmillion Euro. Ich möchte es wirklich nicht wissen, wie viele weitere Studien es in diesem Duktus gibt.

Spiegel-Online fragt ja zu Recht in dem Artikel nach dem Sinn des sogenannten „Gender-Mainstreaming“, spricht an, ob es “ geschlechterpolitisch sinnvoll wäre, wenn es auch mal ‚Motorsägenkurse für Frauen‘ gäbe“. Sicher, in früheren Jahrhunderten wurden Frauen vom „starken“ Geschlecht unterdrückt, heute schreit alles nach „Gleichberechtigung“. Wenn irgendwo Nachteile für [url=http://science.orf.at/science/news/17490]Männer[/url] entstehen, kann man das ja als historischen Schuld-Ausgleich verkaufen. Gezielt entwickelt sich eine Lobby, die den Spieß [url=http://genderama.blogspot.com/2004/10/schweden-erwgt-mnnersteuer.html]umdrehen[/url] möchte.

Mit diesem durch Staatsknete befeuerten Abnutzungskrieg kommt dieses Land nicht weiter. Es wird dadurch keine de-facto Gleichberechtigung geschaffen; Höchstens Ergebnis-Gleicheit statt Chancen-Gleichheit. Milton Friedman wußte schon: „[i]Eine Gesellschaft, die Gleichheit – im Sinne der Gleichheit der Ergebnisse – höher wertet als Freiheit, wird schließlich in einem Zustand landen, in dem weder Gleichheit noch Freiheit herrscht.[/i]“

Die Handlungsoptionen der Politik bewegen sich zwischen öko-sozialfaschistischer Gleichschaltung (=Pest) und neo-kapitalistischer Produktivitätsausbeutung (=Cholera). Die paar Milliönchen, die für solche bescheuerten Gender-Gutachten gezahlt werden, spielen auch keine große Rolle mehr in einer Zeit, wo das Geld auch anderweitig mit dem Radlader zum Fenster hinausgeworfen wird. Ich muß nochmal Friedman bemühen: „[i]Geldausgeben ist das Lebenselixier von Politikern und zugleich die Grundlage ihrer Macht. Der einzige Weg das Verhalten von Politikern zu verändern, ist ihnen das Geld wegzunehmen.[/i]“

Wirken wird es wohl wenig. Wahrscheinlich, weil Friedman ein Mann war.

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